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Schlaflos liegst du auf dem Bette,
traumhaft war die ganze Nacht,
doch ganz still und voller Kummer,
bist du angstvoll aufgewacht.

Zittrig schaust du, blickst ins Leere,
auf dem Kissen, keine Spur,
von den Träumen deiner Nächte,
bleibt die Stille immer nur.

Und so schließt du deine Augen,
zwingst dich selbst doch zu verstehen,
dass die Ängste, die dich jagen,
dann im Morgengrauen vergehen.

(Gedicht und Fotografie (c) Nicole Kneisz)

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