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Wenn Täler saftig schön und grün,
sich strecken über Meilen.
Wenn Vögel zieh´n und Blumen blüh´n,
dann möchte man verweilen.

Des Denkers Traum,
ein kleiner Ort, wo jeder stets willkommen.
Ein Geist, der lebt, will nie mehr fort,
die Tränen sind geronnen.

So rührend war der Anblick doch,
als Menschenscharen kamen.
Das Land, die Luft, was fehlte noch,
wer konnte es nur ahnen.

Ein Mann mit mehr als einem Traum,
mit Worten und mit Taten.
Errichtete in diesem Raum,
den Platz der Diplomaten.

Wenn Menschen seh´n was hier geschah,
dann geben sie gut acht.
Ein Traum der lebt, wird endlich wahr,
man spürt des Wissens Macht.

Alpbach

(Gedicht & Fotografie (c) Nicole Kneisz)
(Veröffentlicht in der Festschrift des Club Alpbach Burgenland, S. 23-24: http://www.alpbach-burgenland.at/sites/default/files/Festschrift.pdf )

Inspiriert durch die vielen interesssanten Menschen, Politiker, Wissenschaftler und Literaten, die ich während des Europäischen Forum Alpbach 2008 getroffen habe, habe ich mich nach der Teilnahme am Forum entschieden, ein Gedicht über meine Erfahrungen zu schreiben. Meinen Dank, für alles was ich während der Teilnahme am Europäischen Forum Alpbach erleben durfte, habe ich in Form ein paar lyrischer Zeilen danach zum Ausdruck gebracht. Gewidmet ist dieses Gedicht dem Gründer des Europäischen Forum Alpbachs – Otto Molden.

Als Clubmitglied und Rechnungsprüferin des Club Alpbach Burgenlands kann ich die Teilnahme nur empfehlen! 🙂
Stipendienprogramm des Club Alpbach Burgenlands (für das Jahr 2013): http://www.alpbach-burgenland.at/stipendium
Vielleicht sieht man sich ja im Sommer dort 🙂

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