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Du siehst den Sturm, ich das Gewitter.Sturmherz
Dunkle Wolken zieh’n herbei.
Auch wenn ängstlich ich nun zitter,
wir stehen uns in allem bei.

Ob das Schiff mal droht zu kentern,
ob uns Furcht zwingt in die Knie.
Wir haben uns, auch trotz der Ferne,
Vergiss das zu Lebzeit niemals – nie!

Wir wollen gegenseitig trösten,
wir sind unser Anker in der Not.
Wir sehen alle diese Sterne,
wenn auch nicht im selben Boot.

Aus uns’ren Augen funkeln Blitze.
In uns’ren Adern kocht das Blut
und im Sturmherz bricht sich lautlos
die rettende Gedankenflut.

Gedicht (c) Nicole Steinhofer
Fotografie (c) Anna Maria Laganda

Annas Blog: http://www.lagrantig.at

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